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Trauerpost gestalten und versenden

Todesfall in der Familie

Wir erleben in unserem näheren Umfeld häufig Todesfälle. Doch was tun im Trauerfall? Das Vorgehen ist für viele eine schwere Angelegenheit. Viele Dinge müssen geregelt werden. Vor allem direkt nach dem Trauerfall ist dies eine schwere Situation. Die meisten können sich auf keine andere Sache konzentrieren, sondern beschäftigen sich mit dem Todesfall und trauern um ihre Liebsten. Da bleibt zumeist keine Zeit, um sich um das Erbe und andere wichtige Angelegenheiten zu kümmern. Das Problem stellt häufig auch die Zeit dar. Die meisten Problemstellungen bezüglich des Toten müssen in den ersten Tagen nach dem Tod gelöst werden. In den meisten Fällen hilft es sich eine Liste über die zu erledigenden Angelegenheiten zu erstellen. Dies klingt makaber, bringt Sie aber weiter und verschafft Ihnen einen guten Überblick. Es ist zunächst wichtig die Unterlagen des Toten zusammenzusuchen und einen Bestatter zu beauftragen. Mit diesem können Sie einen Termin für die Beisetzung ermitteln. Danach müssen Sie sich über eine Lebensversicherung oder Unfallversicherung des Verstorbenen informieren. Eine Sterbeurkunde muss nach 3 Tagen beim Standesamt beantragt werden. Im Normalfall werden Sie von Ihren Bekannten und Mitmenschen viele Trauerkarten erhalten. Diese können Sie mit Dankeskarten stilvoll beantworten. Dankeskarten können Sie zum Beispiel hier finden.

Haushaltsauflösung

Viele ältere Menschen besitzen eigene Häuser. Diese müssen nach dem Tod geräumt werden. Eine Haushaltsauflösung ist dabei keine einfache Angelegenheit, sondern muss gut durchdacht werden. Aber auch eine Mietwohnung kann ein Problem darstellen. Ein Mietvertrag endet nämlich bei Tod des Mieters nicht, sondern bleibt erhalten. Eine Kündigung ist daher sehr wichtig, auch wenn die dreimonatige Kündigungsfrist eingehalten werden muss. Das Mietverhältnis geht auf den Ehegatten oder die Ehefrau über. In der Regel wird der Vermieter Ihnen entgegenkommen, jedoch ist dieser gesetzlich dazu berechtigt die Miete zu verlangen. Um es Ihnen bei der Haushaltsauflösung leichter zu machen, können Sie auch spezielle Unternehmen engagieren. Diese kennen sich optimal aus und wissen, was in bestimmten Situationen zu tun ist. Viele alte Menschen sammeln über die Jahre viele Gegenstände. Doch aufgepasst! Viele alte Gegenstände können einen hohen Wert haben. Daher ist es nicht unüblich diese schätzen zu lassen und sich zu vergewissern, ob diese Gegenstände noch einen gewissen Wiederverkaufswert haben. Vielfach befindet sich aber auch Gerümpel in dem Nachlass des Verstorbenen. Dies kann nahezu nicht wiederverkauft werden und sollte schnellstmöglich entsorgt werden. Mit dem richtigen Plan und bester Unterstützung ist die Haushaltauflösung jedoch schneller hinter Sie gebracht als gedacht. Daher ist ein guter Plan die halbe Miete.



Trauerhilfe Live-Chat

Kai Sender
Sozialarbeiter
Bremen